Mit Plauderstimme erzählte sie mir nebenbei, dass sie 45
Kilo wöge.
Mit Mordgedanken sagte ich gleichgültig, dass das ja okay
wäre.
Mit Wut im Bauch lässt es sich nicht gut essen.
-
Mit sorgenvoller Miene betrachtete er ihre blassen, dürren
Handgelenke und verkündet fachmännisch, dass sie wohl unter der schlimmen
Krankheit leidet, die das Hirn auffrisst ohne jegliche Nahrungszufuhr zugeführt
zu bekommen.
Er schenkt ihr mitleidsvolle Blicke.
Seine eingebaute Kameralinse zoomt meinen Arm heran.
Dort wo der dicke Ast seit letztem Jahr feststeckt und der
sich nicht herausziehen lässt.
Seine Stimme ist eine giftige Säure, die sich in meine
weiche Gehirnmasse ätzt.
Er spricht das Unangenehme verächtlich aus und lässt die
Mitleidskiste fest verschlossen.
Meine Pumpe, die meinen Körper mit Blut versorgt, bleibt für
einen Wimpernschlag stehen und trommelt dann stärker als vorher gegen meinen
Brustkorb.
Mit belustigter Stimme verneine ich die bösartige
Unterstellung.
Es ist mir bewusst, dass sie mir keinen Glauben schenken.
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